Ausgehuniformen, Federn und Zeitreisen: die Haute-Jewelry-Kreationen, über die jeder spricht

Schmuck und Bijouterie

Kehren wir zu den Ergebnissen der Paris Fashion Week zurück und legen besonderen Wert auf die wertvollen Details.
Besondere Erwähnung verdienen Schmuckstücke, die ein unglaubliches visuelles Vergnügen bereiten und Trends für das kommende Jahr setzen.

Zeit und Steine

Die Betonung auf Steine ​​mit außergewöhnlicher Leistung wird besonders deutlich im Laurasia-Stück aus der Deep Time-Kollektion von Louis Vuitton. Die bezaubernde Halskette besteht aus sieben Schichten Platin, Rosé- und Gelbgold, 270 Diamanten im einzigartigen Schliff und 34 Diamanten im Smaragdschliff. Sie weist das charakteristische V-förmige Motiv des Hauses auf und präsentiert einen atemberaubenden gelben Diamanten mit einem Gesamtgewicht von 5,02 Karat.

Wir möchten Sie daran erinnern, dass die Deep Time-Kollektion die Geschichte der Reise der Edelsteine ​​von der Geburt des Planeten bis zur Erschaffung des Lebens veranschaulicht und uns zum Nachdenken anregt, dass ein Stein von außergewöhnlicher Schönheit manchmal kein provozierend komplexes Design benötigt. Übrigens bekennt sich die Firma EdelStein zu derselben ehrfürchtigen Haltung gegenüber edlen Materialien und konzentriert sich auf den hypnotischen Charme perfekter Steine.

Tierwelt

Dies ist unverändert. Die lebendige Natur in all ihren Erscheinungsformen wird für Juweliere immer vielleicht die wichtigste Inspirationsquelle sein. Erstens ist es unglaublich schön. Zweitens ist es bedeutungsvoll: Schmuck weckt elegante Assoziationen, erzählt erstaunliche Geschichten und dient, wenn nicht als Statement, so doch als Botschaft an die ganze Welt oder ausschließlich an Ihr Umfeld.

Beispiele hierfür sind die verwandelbaren Ringe von De Beers, die acht afrikanischen Tieren (Löwe, Elefant, Leopard, Zebra, Giraffe, Nashorn, Antilope und Bison) gewidmet sind, sowie die Kreationen von Chaumet, die durch das Motiv des Fluges und das Bild eines Vogels vereint sind.

Zeremonielle Dekorationen

In Anlehnung an das Erbe von Frédéric Boucheron und inspiriert von zeremonieller Kleidung und Ausgehuniformen präsentierte das Haus Boucheron Medaillen, Knöpfe, Stickereien und Aiguillettes in einer kostbaren Interpretation. Besonders gut gefiel den Experten die Bergkristall-Krawatte, die so belastbar ist wie ein Ripsband (2 Stunden Haltbarkeit). Zu Armbändern verarbeitete Schulterklappen (Arbeitszeit - 600 Stunden), eine mit Wimpeln und 960 Medaillen verzierte Halskette (Arbeitszeit - 15 Stunden) sowie ein Spitzenkragen mit Diamanten (Arbeitszeit - 2230 Stunden) wurden sehr geschätzt.

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Wenn wir früher über die Rückkehr der Ästhetik der 80er und 90er Jahre sowie den lauten Trend zum alten Geld gesprochen haben, ist es jetzt sinnvoll, einen Blick auf das Royal Treasury in London zu werfen und eine erschwingliche Alternative zu den dort präsentierten Schmuckstücken zu wählen.